Falkensee, Stadtgebiet Havelland : Einbruch in Wohnung

  • veröffentlicht am 25.08.2026
  • Polizeibericht
  • Falkensee, Stadtgebiet Havelland

Montagabend meldete eine Zeugin der Polizei einen Einbruch in ihre Wohnung. Nach Angaben der Frau wurden Schubläden in der sich in Hochparterre befindlichen Wohnung geöffnet und durchsucht. Dabei sollen bislang unbekannte Täter Bargeld und weitere Sachwerte im Gesamtwert von über 10.000 Euro entwendet haben. Die Polizei sicherte Spuren am Tatort und nahm eine Strafanzeige auf. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Die Polizei Brandenburg informiert und rät:

  • Halten Sie in Mehrfamilienhäusern den Hauseingang auch tagsüber geschlossen.
  • Prüfen Sie, wer ins Haus will, bevor Sie den Türöffner drücken.
  • Achten Sie auf Fremde im Haus, auf dem Nachbargrundstück oder im Wohngebiet. Sprechen Sie diese Personen direkt an.
  • Installieren Sie spezielle Lichtquellen oder Bewegungsmelder.
  • Sorgen Sie dafür, dass in Mehrfamilienhäusern die Keller- und Dachbodentüren stets verschlossen sind.
  • Sind Sie oder Ihre Nachbarn im Urlaub, können Sie vorab die Übernahme bestimmter Aufgaben vereinbaren, wie zum Beispiel Wohnungen betreuen, Briefkästen leeren und Kontrollgänge organisieren. Es geht darum, einen bewohnten Eindruck zu erwecken.
  • Achten Sie darauf, ob Fremde ältere Nachbarn aufsuchen und fragen Sie nach, was diese Personen wollten.
  • Bieten Sie Senioren aus Ihrer Nachbarschaft an, Sie anzurufen, wenn Fremde in die Wohnung wollen.
  • Informieren Sie Ihre Nachbarn und die Polizei über verdächtige Beobachtungen.
  • Notieren Sie sich Kennzeichen und Beschreibungen verdächtiger Autos und Personen.
  • Alarmieren Sie bei Gefahr (Hilferufe, ausgelöste Alarmanlage) und in dringenden Verdachtsfällen sofort die Polizei über Notruf 110.

Der Sachbereich Prävention der Polizeiinspektion Havelland bietet sowohl im privaten als auch gewerblichen Bereich Einbruchschutzberatungen an. Die Mitarbeitenden beraten sie kostenfrei und neutral vor Ort. Interessenten können sich unter 03321-400-1088 oder bevorzugt per Email: praevention.pihvl@polizei.brandenburg.de an die polizeiliche Präventionsabteilung wenden.

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