Kurz vor 14:00 Uhr war der Polizei am Donnerstag ein Verkehrsunfall im Waltersdorfer Dreieck gemeldet worden. Der Fahrer eines PKW BMW war auf der regennassen Fahrbahn in der Überfahrt von der A 117 zur A 113 offenbar wegen unangepasster Geschwindigkeit ins Schleudern gekommen und gegen eine Schutzplanke geprallt. Mit leichten Verletzungen wurde der 30-Jährige ins Krankenhaus gebracht, während das Fahrzeug mit einem Sachschaden von rund 10.000 Euro abgeschleppt werden musste. Bis 15:30 Uhr sorgte die Vollsperrung zweier Fahrspuren zur Absicherung der Unfallstelle für erhebliche Verkehrsbehinderungen.
Über einen Kleinwagen, der in der Hauptstraße von Münchehofe verunfallt war, wurde die Polizei um 16:00 Uhr informiert. Der OPEL war auf der regennassen Straße von der Fahrspur abgekommen und im angrenzenden Graben gelandet. Die beiden Insassen blieben unverletzt, aber der Corsa war mit rund 3.000 Euro Sachschaden nicht mehr fahrtüchtig.
Im Kreisverkehr der Lichtenrader Chaussee von Großziethen war gegen 16:15 Uhr ein Motorroller-Fahrer gestürzt, da offenbar die nasse Fahrbahn unterschätzt worden war. Der 36-Jährige wurde mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht, der Sachschaden blieb gering. Zur Absicherung des Rettungseinsatzes war der Kreisverkehr bis 17:00 Uhr voll gesperrt worden.
Wenige Minuten vor 20:00 Uhr wurde ein weiterer witterungsbedingter Verkehrsunfall aus Schenkendorf gemeldet. In einer Kurve der Landstraße zwischen der A 13 und dem Ortseingang war ein PKW CITROEN von der Straße abgekommen und gegen einen Baum gestoßen. Der Fahrer blieb unverletzt, musste das Auto aber mit einem Sachschaden von rund 5.000 Euro abschleppen lassen.