Polizeibericht · Cottbus Cottbus

Cottbus Cottbus: Sachbearbeiterin/Sachbearbeiter (m/w/d) KFz-Sicherstellungen (m.D.)

Im Polizeipräsidium des Landes Brandenburg befindet sich die Polizeidirektion Süd. Sie umfasst territorial die Landkreise Spree-Neiße, Oberspreewald-Lausitz, Dahme-Spreewald und Elbe-Elster sowie die kreisfreie Stadt Cottbus.

 

Im Stabsbereich Logistik (Stab 2) ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Stelle zu besetzen:

 

Sachbearbeiterin/Sachbearbeiter (m/w/d) KFz-Sicherstellungen (m.D.) am Dienstort Cottbus

 

Die Stelle ist unbefristet zu besetzen und mit der Entgeltgruppe 9a, Teil I Anlage A zum TV-L bzw. bis A09m BbgBesO bewertet.

 

Aufgabengebiete:

 

  • Verwaltungsmäßige bzw. haushalterische Abwicklung polizeilicher Sicherstellungen, insbes. von Kraftfahrzeugen:
    • Mitarbeit bei der Vertragsgestaltung und -abwicklung mit Sicherstellungsunternehmen
    • Rechnungsprüfung und -bearbeitung
    • Durchführen von Anhörungen und Erstellen von Kostenbescheiden
    • Widerspruchsbearbeitung
    • Bewirtschaftung ausgewählter Haushaltstitel
  • Verwertung von sichergestellten Gegenständen/Kraftfahrzeugen
  • Mitarbeit in polizeilichen Sonderlagen

 

Anforderungen:

 

Formale Anforderungen

  • Befähigung für den mittleren Verwaltungsdienst/Verwaltungsfachangestellte/r

 

Fachliche Anforderungen

  • Kenntnisse des allgemeinen und besonderen Verwaltungsrechts
  • Kenntnisse des öffentlichen Haushaltsrechts, betriebswirtschaftliche Grundlagen
  • SAP- Kenntnisse (wünschenswert)
  • Führerschein Klasse B

 

Außerfachliche Anforderungen und Kompetenzen

  • Kommunikationsfähigkeit
  • Ausdrucksfähigkeit
  • Kundenorientierung
  • Selbstständigkeit / Eigeninitiative
  • gute Auffassungsgabe
  • Kooperations- / Teamfähigkeit
  • Technisches Verständnis

 

Wir bieten Ihnen:

 

  • eine anspruchsvolle und zugleich herausfordernde Tätigkeit im polizeilichen Umfeld
  • ein motiviertes Team mit fachlicher und sozialer Kompetenz,
  • vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten,
  • kostenlose Nutzung von Maßnahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements (z.B. Sportkurse; Fitnessräume; etc.),
  • die Möglichkeit zum Bezug eines vom Arbeitgeber bezuschussten VBB-Firmentickets
  • 30 Tage Erholungsurlaub im Kalenderjahr
  • betriebliche Altersvorsorge (VBL) und Jahressonderzahlung

 

Bei der Gestaltung der Arbeitsplätze und -bedingungen legt die Polizei des Landes Brandenburg großen Wert darauf, dass sich die Belange von Beruf und Familie bestmöglich vereinbaren lassen. Eine Teilzeitbeschäftigung ist grundsätzlich möglich. Gehen entsprechende Bewerbungen ein, wird für den Arbeitsplatz geprüft, ob den Teilzeitwünschen im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten (insbesondere hinsichtlich der Anforderungen des Arbeitsplatzes und der gewünschten Gestaltung der Teilzeit) entsprochen werden kann.

Zudem fördert die Landespolizei aktiv die Gleichstellung aller Beschäftigten. Wir begrüßen deshalb Bewerbungen von Allen, unabhängig von deren Nationalität (Kommunikationssprache ist Deutsch), sozialer Herkunft, Alter, Religion, Behinderung oder sexueller Identität.

Gleichwohl ist die Landespolizei bestrebt, den Frauenanteil im Dienst zu erhöhen, sodass Bewerbungen von Frauen ausdrücklich erwünscht sind.

Ihre besondere Verpflichtung sieht die Landespolizei in der Einstellung behinderter Menschen. Daher werden Bewerbende, die zum Personenkreis schwerbehinderter oder diesen gleichgestellten Menschen mit Behinderung gehören, bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Auf eine ggf. vorliegende Behinderung ist im Bewerbungsschreiben hinzuweisen.

Es wird darauf hingewiesen, dass bei Einstellungsabsicht ein Auszug aus dem Bundeszentralregister (Führungszeugnis) gemäß § 30 Abs. 5 Bundeszentralregistergesetz zur Vorlage bei einer Behörde abgefordert wird.

Zudem wird darauf hingewiesen, dass sämtliche Kosten, die im Zusammenhang mit einem möglichen Vorstellungsgespräch entstehen können, nicht erstattet werden.

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, dann senden Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung mit den üblichen und vollständigen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugniskopien etc.) bitte bis zum 03.05.2023 vorzugsweise per E-Mail an das Postfach stab3.pdsued@polizei.brandenburg.de oder schriftlich an das:

 

Polizeipräsidium Land Brandenburg
Polizeidirektion Süd
Stabsbereich 3
Juri-Gagarin-Str. 15/16
03046 Cottbus.

 

Bewerbende, die bereits im öffentlichen Dienst tätig sind, werden gebeten, ihr Einverständnis zur Einsichtnahme in die Personalakte zu erklären und nach Möglichkeit Angaben zu ihrer personal-führenden Stelle zu tätigen.

Für inhaltlich-fachliche Rückfragen zum Arbeitsbereich steht Ihnen der Leiter des Direktionsstabs 2 der PD Süd, Herr Seifert, unter der Telefonnummer (0355) 4937-2200 gern zur Verfügung, für Fragen im Zusammenhang mit dem Stellenbesetzungsverfahren Frau Kerstin Kassner unter der Telefonnummer (0355) 4937-2310.

Mit der Bewerbung erklären Sie sich damit einverstanden, dass die Bewerbungsunterlagen auch im Falle einer erfolglosen Bewerbung für die Dauer von mindestens drei Monaten aufbewahrt werden.

Sofern Sie die Rücksendung Ihrer Bewerbungsunterlagen wünschen, legen Sie bitte einen ausreichend frankierten Rückumschlag bei.

Im Zusammenhang mit der Durchführung von Stellenbesetzungs-/Bewerbungsverfahren verarbeitet das Polizeipräsidium Daten von Ihnen. Über die Verarbeitung Ihrer Daten möchte das Polizeipräsidium Sie gemäß Art. 13 der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) mit den Datenschutzhinweisen informieren, die Sie unter unter „Rechtliche Hinweise“ finden können.

Originalquelle: polizei.brandenburg.de