Polizeibericht · Potsdam

Potsdam: Sachbearbeiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (m/w/d)

Die Polizei Brandenburg hat viele spannende Aufgabenbereiche, ob Autobahn- und Wasserschutzpolizei, Diensthundwesen, Polizeihubschrauberstaffel, Bereitschaftspolizei, Polizeitaucher, Kriminaltechnik und vieles mehr.Das Polizeipräsidium des Landes Brandenburg ist mit seinen rund 7.000 Bediensteten zuständig für die Sicherheit von rund 2,5 Millionen Einwohner/-innen der 14 Landkreise und vier kreisfreien Städte.

Der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Polizeipräsidiums ist direkt der Behördenleitung unterstellt und für die Kommunikation der Behörde verantwortlich.  

Im Bereich der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ist zum frühstmöglichen Zeitpunkt die Stelle  

Einer Sachbearbeiterin/eines Sachbearbeiters Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (m/w/d)

mit Dienstort in Potsdam

zu besetzen.

 

Die Tätigkeit der internen und externen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit umfasst insbesondere

  • die Beratung und Unterstützung der Leiterin/des Leiters/in des Sachbereichs Pressestelle
  • die wirkungs- und qualitätsorientierte Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
  • die Mitarbeit bei der Gestaltung der Presse- und Medienarbeit
  • Erstellung eines täglichen Pressespiegels sowie Sonderpressespiegels nach Vorgaben des Leiters PÖA zur Frühlage des Behördenleiters unter Entnahme polizeirelevanter Veröffentlichungen aus der täglichen Presse (Online- und Printauswertung)
  • Medienauswertung (Print, elektronisch, TV, Funk (auch online)
  • Vorbereitung und Beantwortung der Medienanfragen auf Ebene des Polizeipräsidiums
  • Recherche, Abstimmungen z.B. mit dem Behördenstab, den Polizeidirektionen, dem LKA und der Staatsanwaltschaft vor der Herausgabe von Pressemitteilungen
  • Erstellen von Beiträgen, Verfassen von Pressemitteilungen und Einstellung in der Internetwache und im polizeilichen Intranet
  • Abgabe von O-Tönen und Statements für Radio, Fernsehen und Soziale Medien, ggf. nach Rücksprache mit den Pressesprechern
  • Begleitung von Medienvertretern bei Presseterminen, Sendungen, Reportagen und anderen Filmformaten
  • Unterstützung bei der Vorbereitung und Durchführung von Pressekonferenzen, Pressegesprächen und sonstigen Presseterminen
  • Organisation von öffentlichkeitswirksamen Veranstaltungen und Repräsentationen, Unterstützung bei der Organisation und Koordination von Veranstaltungen sowie das Fertigen von entsprechenden Beiträgen in Wort und Bild

sowie

  • allgemeine Büroorganisation
  • Aufgabenwahrnahme in der Besonderen Aufbauorganisation (BAO)


Formale Voraussetzung

Abgeschlossenes Hochschulstudium für den gehobenen allgemeinen Verwaltungsdienst oder Hochschulstudium in der Fachrichtung Medienwissenschaft oder vergleichbare Abschlüsse (Kommunikationswissenschaften, Journalistik, Publizistik, Medienwirtschaft).


Fachliche Anforderungen:

  • Erfahrungen in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (wünschenswert)
  • rhetorische Fähigkeiten

Unabdingbar ist die Bereitschaft zu Arbeitszeiten auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten, auch an Sonn- und Feiertagen. Zudem muss eine regelmäßige Rufbereitschaft geleistet werden.


Außerfachliche Anforderungen:

 

  • gründliche und sorgfältige Arbeitsweise bei hoher Zuverlässigkeit
  • Eigeninitiative und Fähigkeit zum kreativen Arbeiten
  • Fähigkeit, auch bei erhöhtem Arbeitsaufkommen selbstständig, gründlich und zielorientiert zu arbeiten
  • gute Ausdrucksfähigkeit in Wort und Schrift, ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit
  • Kunden- / adressatenorientiertes Verhalten,
  • gutes Urteilsvermögen verbunden mit der Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen

Es wird darauf hingewiesen, dass bei Einstellungsabsicht ein Auszug aus dem Bundeszentralregister (Führungszeugnis) gemäß § 30 Absatz 5 Bundeszentralregistergesetz zur Vorlage bei der Behörde abgefordert wird.

 

Wir bieten Ihnen:

  • einen Arbeitsplatz mit einer Eingruppierung nach Entgeltgruppe 9b der Entgeltordnung
  • zum Tarifvertrag der Länder (TV-L)
  • eine anspruchsvolle und zugleich herausfordernde Tätigkeit im polizeilichen Umfeld
  • ein motiviertes Team mit fachlicher und sozialer Kompetenz,
  • bedarfsorientierte Fortbildungsmöglichkeiten,
  • die Möglichkeit zum Bezug eines VBB-Firmentickets (Arbeitgeberzuschuss)
  • betriebliche Altersvorsorge (VBL)
  • 30 Tage Erholungsurlaub im Jahr
  • Jahressonderzahlung

Bei der Gestaltung der Arbeitsplätze und -bedingungen legt die Polizei des Landes Brandenburg großen Wert darauf, dass sich die Belange von Beruf und Familie bestmöglich vereinbaren lassen. Dieser Arbeitsplatz ist daher - im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten und Erfordernisse - grundsätzlich auch für eine Teilzeitbeschäftigung geeignet.

Zudem fördert die Landespolizei aktiv die Gleichstellung aller Beschäftigten. Wir begrüßen deshalb Bewerbungen von Allen, unabhängig von deren Nationalität (Kommunikationssprache ist Deutsch), sozialer Herkunft, Alter, Religion, Behinderung oder sexueller Identität.

Ihre besondere Verpflichtung sieht die Polizei des Landes Brandenburg in der Einstellung behinderter Menschen. Daher werden Bewerbende mit Behinderung bei gleicher Eignung bevorzugt. Auf eine ggf. vorliegende Behinderung ist im Bewerbungsschreiben hinzuweisen.

 

Kontakt und Informationen

Auskünfte zum fachlichen Aufgabenbereich erteilen Ihnen Herr Heinemann unter der Telefonnummer (0331) 283-3021.

Für Fragen zum Bewerbungs-/Auswahlverfahren steht Ihnen Frau Kolitsch unter der Telefonnummer (0331) 283-3314 gern zur Verfügung.

 

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, dann senden Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung bitte mit den üblichen Unterlagen bis zum 01.08.2022 an das

Polizeipräsidium des Landes Brandenburg
Behördenstab, Stabsbereich Personal
Kaiser-Friedrich-Straße 143
14469 Potsdam
 

Eine Rücksendung der eingereichten Bewerbungsunterlagen erfolgt grundsätzlich nicht. Daher wird gebeten, dem Bewerbungsschreiben lediglich Kopien beizufügen und keine Bewerbungsmappe zu verwenden.

Sofern Sie dennoch die Rücksendung von Bewerbungsunterlagen wünschen, ist ein ausreichend frankierter Rückumschlag beizulegen. Anderenfalls werden die Bewerbungsunterlagen nach einer Aufbewahrungsfrist von drei Monaten nach Abschluss des Stellenbesetzungsverfahrens vernichtet.

Das Polizeipräsidium des Landes Brandenburg (MIK) verarbeitet im Zusammenhang mit der Durchführung von Bewerbungsverfahren Daten von Ihnen. Mit diesen Datenschutzhinweisen möchte das Polizeipräsidium Sie gemäß Art. 13 der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) über die Verarbeitung Ihrer Daten informieren.

Weitere Informationen finden Sie unter: Datenschutzerklärung für die Webseite der Polizei Brandenburg

Originalquelle: polizei.brandenburg.de