Polizeibericht · Oranienburg Überregional

Oranienburg Überregional: Polizeiärztin / einen Polizeiarzt (w/m/d)*

Für den Zentraldienst der Polizei des Landes Brandenburg (ZDPol), Bereich Polizeiärztlicher Dienst und Konfliktberatung sucht das Ministerium des Innern und für Kommunales des Landes Brandenburg zum nächstmöglichen Zeitpunkt

 

eine Polizeiärztin / einen Polizeiarzt (w/m/d)*

 (bewertet mit Besoldungsgruppe A 15 BbgBesO bzw. mit der Entgeltgruppe 15 TV-L)

am Dienstort Oranienburg.

 

Der ZDPol ist die zentrale Dienstleistungs- und Serviceeinrichtung für die Polizei aber auch für andere Bereiche der Landesverwaltung.

 

Das erwartet Sie:

  • laufbahn- und beamtenrechtliche Untersuchungen
  • Untersuchungen zu besonderer Tauglichkeit und Eignung
  • gutachterliche Tätigkeiten (Begutachtung von Bediensteten zur Dienstfähigkeit)
  • medizinische Sicherstellung bei Einsätzen und Übungen (auch über die Landesgrenze Brandenburgs hinaus)
  • Vorbeugender Gesundheitsschutz und betriebliches Gesundheitsmanagement
  • Entscheidungen in Heilfürsorgeangelegenheiten

Wir bieten Ihnen:

  • eine sofortige Einstellung im Beamtenverhältnis auf Probe mindestens in der Besoldungsgruppe A 13 BbgBesO bei Vorliegen der beamtenrechtlichen und persönlichen Voraussetzungen
  • eine statusamtsgleiche Übernahme bis A 15 BbgBesO bei Vorliegen der laufbahnrechtlichen Voraussetzungen
  • ein unbefristetes Beschäftigungsverhältnis in der Entgeltgruppe 15 der Entgeltordnung zum Tarifvertrag der Länder
  • ein motiviertes Team mit fachlicher und sozialer Kompetenz, das von gegenseitiger Achtung und Wertschätzung geprägt ist, überwiegend familienfreundliche Arbeitszeiten (Wochenend- und Nachtdienste nur in Sonderfällen, keine Teilnahme am hausärztlichen Notfalldienst; eine Teilzeitbeschäftigung ist grundsätzlich möglich)
  • bedarfsorientierte sowie kompetenzstärkende Weiterbildungsmöglichkeiten
  • 30 Tage Erholungsurlaub im Jahr und am 24.12. und 31.12. dienstfrei
  • eine Betriebsrente (VBL) und Jahressonderzahlung für Tarifbeschäftigte
  • die Möglichkeit zum Bezug eines VBB-Firmentickets

Das bringen Sie mit:

formale Anforderungen:

Fachärztin/ Facharzt für Innere Medizin, Chirurgie oder Psychiatrie und Psychotherapie

Bei ausländischen Bildungsabschlüssen sind entsprechende Nachweise über die Gleichwertigkeit mit einem deutschen Abschluss der Bewerbung beizufügen

 

fachliche Voraussetzungen:

  • mehrjährige Berufserfahrung
  • Erfahrungen in der Begutachtung sind wünschenswert

außerfachliche Anforderungen:

  • ausgeprägte Kommunikations- und Koordinationsfähigkeiten und ein hohes Maß an Empathie
  • Flexibilität und Stressstabilität
  • Fähigkeiten eines effizienten Arbeits- und Zeitmanagements
  • ein hohes Maß an Teamfähigkeit sowie die Fähigkeit des eigenständigen und selbstverantwortlichen Arbeitens.

 

Zu Ihrer Information:

Bei der Gestaltung der Arbeitsplätze und -bedingungen wird großen Wert daraufgelegt, dass sich die Belange von Beruf und Familie bestmöglich vereinbaren lassen.

Zudem fördern wir als genderbewusster und für Vielfalt offener Dienstherr aktiv die Gleichstellung aller Beschäftigten, unabhängig u. a. von deren Geschlecht, sexueller Identität, ethnischer Herkunft und Religion. Weiterhin sind wir bestrebt, den Frauenanteil im höheren Dienst zu erhöhen. Daher sind Bewerbungen von Frauen ausdrücklich erwünscht.

Schwerbehinderte Menschen oder ihnen gleichgestellte Menschen mit Behinderungen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Der Hinweis auf eine Behinderung ist bereits im Bewerbungsschreiben anzugeben.

Bei Einstellungsabsicht wird ein Auszug aus dem Bundeszentralregister (Führungszeugnis) zur Vorlage bei einer Behörde gemäß § 30 Abs. 5 Bundeszentralregistergesetz abgefordert.

 

Ihre Bewerbung und unsere Ansprechpartnerinnen:

Für Rückfragen im Zusammenhang mit dem Stellenbesetzungsverfahren steht Ihnen Frau Siegert (Tel. 0331/866-2433) als Ansprechpartnerin im Personalreferat zur Verfügung. Inhaltlich-fachliche Fragen zum Arbeitsbereich beantwortet Ihnen beim Zentraldienst der Polizei, gern die Bereichsleiterin, Frau Ehrig, Tel. 0331/ 283 2840.

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, dann senden Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung bitte mit den üblichen Unterlagen (Bewerbungsschreiben, Lebenslauf, Nachweis über den erforderlichen Bildungsabschluss einschließlich der Anerkennung eines ausländischen Bildungsabschlusses, Hinweis auf eine Behinderung etc.) bitte bis zum 22. September 2023 an das

Ministerium des Innern und für Kommunales des Landes Brandenburg

Referat 43

Henning-von-Tresckow-Str.9-13

14467 Potsdam

oder Polizei-Personal@mik.brandenburg.de

 

Bei Einsendung der Unterlagen per E-Mail sollte der beigefügte Anhang aus einer pdf-Datei bestehen, die nicht größer als 6 MB ist. Kosten, die Ihnen im Rahmen Ihrer Bewerbung entstehen, können nicht ersetzt werden.

Bewerbende, die bereits im öffentlichen Dienst tätig sind, werden gebeten, ihr Einverständnis zur Einsichtnahme in die Personalakte zu erklären und nach Möglichkeit Angaben zu ihrer Personalstelle zu tätigen.

Die Rücksendung von Bewerbungsunterlagen erfolgt nur dann, wenn ein adressierter und ausreichend frankierter Rückumschlag beigefügt ist. 

(w/m/d)*  steht für weiblich/männlich/divers

Datenschutz:

Es wird um Kenntnisnahme und Beachtung der auf der Website www.mik.brandenburg.de/jobs eingestellten Informationen zum Datenschutz gebeten, mit denen Sie über die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten im Zusammenhang mit Ihrer Bewerbung im Ministerium des Innern und für Kommunales des Landes Brandenburg informiert werden.

Originalquelle: polizei.brandenburg.de