Polizeibericht · BAB 11 Uckermark

BAB 11 Uckermark: Nun in Untersuchungshaft

Ein am 12.11.2023 gestellter polnischer Staatsbürger, der mit einem gestohlenen Audi A4 unterwegs gewesen war und bei seiner Entdeckung auch noch Einsatzfahrzeuge gerammt hatte, sitzt nun in Haft. Der 40-Jährige wurde am 13.11.2023 am Amtsgericht Prenzlau einem Richter vorgeführt. Dieser ordnete die sofortige Verbringung in eine Justizvollzugsanstalt an.

Lesen Sie dazu auch unsere Ausgangsmeldung vom 13.11.2023:

 BAB 11 – Das Fahrzeug erwies sich als gestohlen

Am Morgen des 12.11.2023 wollten Beamte der gemeinsamen Operativen Fahndung von Bundespolizei, Landespolizei und Zoll (GOF Uckermark) einen Audi A4 kontrollieren, der ihnen zwischen dem Autobahnkreuz Uckermark und der Anschlussstelle Schmölln ins Auge gestochen war. Doch dachte dessen Fahrer gar nicht ans Anhalten und rammte bei seinem Fluchtversuch zwei Streifenwagen. Letztlich stoppten Bundespolizisten den Wagen mit Hilfe eines Nagelgurtes. Der 40-jährige Pole, der am Steuer gesessen hatte, verfügte nicht einmal über eine Fahrerlaubnis. Zudem stand der Mann auch noch unter Drogeneinfluss. Der Audi erwies sich als in Berlin gestohlen. Das Fahrzeug ist sichergestellt und wird nun auf Spuren untersucht. Der mutmaßliche Dieb wurde vorläufig festgenommen.

Originalquelle: polizei.brandenburg.de