Auf einen Love-Scamming-Betrug ist offenbar eine 63-jährige Prignitzerin reingefallen. Sie meldete sich gestern bei der Polizei und gab an, dass sie per Chat aufgefordert worden war, mehrere Tausend Euro zu zahlen, um eine Person, die derzeit festgehalten werde, zu befreien. Im Rahmen des Gespräches mit dem Polizeibeamten stellte sich heraus, dass die Frau seit etwa vier Jahren über verschiedenste Netzwerke dazu gebracht wird, unter verschiedenen Legenden Geld ins Ausland zu transferieren. Dadurch ist ihr offenbar ein noch deutlich höherer Schaden entstanden. Die Kriminalpolizei führt die Ermittlungen.
Polizeibericht · Prignitz
Prignitz: Betrug statt Fernbeziehung
Quelle: Polizei Brandenburg
Originalquelle: polizei.brandenburg.de
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